Herbert Gr?nemeyer - Fisch im Netz - 1993 Deine Kraft macht trunken Dein Herz aus Gold wer hat Dich aus dem Hut geholt Bewegst Dich sanft steigerst konfus qu?lst und schmerzt bei jedem Ku? Seltsame Ruhe der Weg bleibt Dein Geheimnis unbekannter Kurs, Kompa? schl?gt nach allen Seiten setzt zielsicher Deinen Fu?, Deinen Fu? bis zum Schlu? Verf?hre mich gnadenlos g?nn' mir keinen Aufschub gew?hr' mir keinen Trost la? es einfach um mich gescheh'n Du wei?t, wie Wunder geh'n Tauchst mich ein in ein Meer aus Samt Du fa?t Dich unverantwortlich an Fisch im Netz bleibst auf Distanz ein Wimpernschlag reicht voll und ganz Ich tr?ume laut in elektrischen Abgr?nden kein Weg heraus, l??t mich den kleinen Tod finden setzt das Hier und Jetzt au?er Betrieb, au?er Betrieb Ich lebe Verf?hre mich gnadenlos g?nn' mir keinen Aufschub gew?hr' mir keinen Trost la? es einfach um mich gescheh'n Du wei?t, wie Wunder geh'n Verf?hre mich gnadenlos g?nn' mir keinen Aufschub gew?hr' mir keinen Trost la? es einfach um mich gescheh'n Du wei?t, wie Wunder geh'n Schick' mich durch Dein Erfindungsreich lieb' mich leer mach' mich dem Erdboden gleich la? es einfach um mich gescheh'n Du wei?t, wie Wunder geh'n