Herbert Gr?nemeyer - Vollmond - 1988 Du bist voll ich bin es auch bego? den Kummer tief unten im Bauch; Der Tag ist gemein nur die Nacht ist lieb schleich ums ein und andere Haus - gerade wie der letzte Dieb. Versuch' schon lange mir ihr Herz zu klauen. Sie ist stur ich bin es auch red ihr ein da? sie mich unendlich braucht la? nicht locker sei mein Kumpan wir zwei beiden graben sie von allen Seiten an steh mir bei weil nur du es kannst. Komm und mach sie s?chtig setz sie auf mich an la? mich durch ihren Schlaf wandeln wenn sie sich nicht wehren kann wenn du das f?r mich tust ist abgemacht dann werde ich zum Werwolf und heul' dich an um Mitternacht. Vollmond setz mich ins rechte Licht Vollmond du wei?t sie will mich nicht. Leucht ihr ins Gewissen mach mir 'nen Heiligenschein ich kann sie nicht mehr missen beeil dich mach sie mein - Vollmond ich bin so allein! Du bist bla? ich bin es auch wenn bald nichts passiert steh' ich v?llig auf dem Schlauch. Du ziehst so edel ?berlegen deine Bahn bin so todtraurig r?hrt dich das denn ?berhaupt nicht an? Tu was Planet morgen ist es zu sp?t! Mein letzter Hoffnungsschimmer schau mir ins Gesicht du mu?t es f?r mich einf?deln weil es sonst das Ende ist ertrink in meinen Tr?nen und Tr?nen l?gen nicht du kannst mich so nicht h?ngenlassen hilf mir la? mich nicht im Stich! Vollmond setz mich ins rechte Licht ... Komm und mach sie s?chtig setz sie auf mich an ... Vollmond setz mich ins rechte Licht ... Vollmond setz mich ins rechte Licht