Peter Maffay - Die Ruhe vor dem Sturm - 2005 Ruhe kehrt ein und die Stille spricht, meine Seele h?rt nur zu. Was heute z?hlt, ist nur der Augenblick und ich genie?e was ich tu?. Ich sehe klar und sp?r die Zuversicht, sie vertreibt die Dunkelheit. Ein Blick nach vorn, der Tag h?lt was er verspricht, bin tief entspannt und doch bereit. Und ein Gef?hl der Freude, ?berkommt mich leise und kriecht ganz tief in mich hinein. Im S?den meines Herzens gibt?s weder Leid noch Schmerzen, kein ja und auch kein nein. Und was in mir schweigt, klingt wie Ewigkeit, es ist die Ruhe vor dem Sturm. Und ich halte ein, lausch in mich hinein, kein Wort st?rt diesen Frieden, will nur die Ruhe sp?ren, die Ruhe vor dem Sturm. So wie ein leichter Wind vor dem Orkan, wie eine Ebbe vor der Flut, dies Gef?hl l?sst mich ganz einfach sein, schenkt mir Kraft und neuen Mut. Im S?den meines Herzens, gibt?s weder Leid noch Schmerzen, es gibt kein ja und auch kein nein. Und ein Gef?hl der Ferne, durchdringt mein Herz mit W?rme, l?sst mich bei mir sein. Und was in mir schweigt, klingt wie Ewigkeit, es ist die Ruhe vor dem Sturm. Und ich halte ein, lausch in mich hinein, kein Wort st?rt diesen Frieden, will nur die Ruhe sp?ren, die Ruhe vor dem Sturm. Ich sp?re die Ruhe vor dem Sturm, die Ruhe vor dem Sturm, die Ruhe vor dem Sturm, vor dem Sturm. Und was in mir schweigt, klingt wie Ewigkeit, es ist die Ruhe vor dem Sturm. Und ich halte ein, lausch in mich hinein, kein Wort st?rt diesen Frieden, will nur die Ruhe sp?ren, die Ruhe vor dem Sturm. Ich sp?r die Ruhe vor dem Sturm, die Ruhe vor dem Sturm.