Herbert Gr?nemeyer - Herbsterwachen - 1988 Sie sehen die V?gel nach S?den ziehen Sind l?ngst schon bereit Die Zeit hat nichts mehr ?brig f?r sie Sie gehn ihr auf den Geist Halten ihre H?nde Gehn spazieren an ihrem Abstellgleis Klammheimlich geschnitten Still abserviert Einsamkeit tr?gt sich leichter zu zweit [Refrain]: Komm nur, komm nur her Wir ziehen uns leise zur?ck Haben uns gefunden Sp?tes Gl?ck Keine Sekunde zu verliern Komm nur, komm nur her Was z?hlt sind blo? wir Sie k?nnen das Tempo nicht mehr gehen Man stellt sie an den Rand Hier k?nnen sie niemandem im Wege stehen Hier gehen sie keinen mehr was an Versperren nicht den Blick Auf das vollkommene Bild In Weichzeichner getr?nkt Nur kraftvolle Menschen, jung und mild Jede ihrer Falten kr?nkt [Refrain] Am Ende des Weges sich begegnet Und nochmal Ziele gesteckt St?rmische Gef?hle, zweite Luft, freier Fall Herbsterwachen, neu entdeckt [Refrain] x2