Silbermond - Unendlich - 2007 Meine Augen suchen Wasser in der W?ste Meine F??e tragen lange schon den Durst Ich bin gefallen und blieb liegen Stand auf und wollte siegen Denn ich schmeck das Meer Ist nicht mehr weit Es ist schwer die Spur im Sand zu finden Denn Staub und Sturm stehlen mir die Sicht Doch wie ein warmer Sommerregen Regnest du auf mein Leben Wie ein Herz Tropfen auf den hei?en Stein Und wir waren unendlich Und das Wasser legte sich auf unsere Haut Um uns alles verg?nglich Das behalten wir f?r uns Und den Tag tragen wir bis ins Grab F?r den Augenblick hielten wir die Luft an Und zusammen tauchten wir bis auf den Grund Wir lie?en uns treiben mit dem Strom der Gezeiten Wir strandeten Sind angekommen Der Regen geht und l?sst uns hier alleine, Und die Sonne l?sst uns mit der Nacht zur?ck Nass bis auf die Haut Vergehen die Stunden Bis zum n?chsten Morgen Ungetr?umt Und wir waren unendlich Denn das Wasser legte sich auf unsere Haut Um uns alles verg?nglich Das behalten wir f?r uns Und den Tag tragen wir bis ins Grab Es ist schwer den Weg im Sand zu finden Denn Staub und Sturm stehlen dir die Sicht Doch jeder braucht den Sommerregen Was w?re ohne ihn das Leben Jeder braucht ein St?ck Unendlichkeit Und wir waren unendlich Denn das Wasser legte sich auf unsere Haut Um uns alles verg?nglich Das behalten wir f?r uns Und den Tag tragen wir bis ins Grab